Digitale Infrastruktur

Digitale Infrastruk­tur

IT-Infrastruktur um Welten voraus

Zentraler 40 Gbit/s Backbone ermöglicht volle Redundanz bei Internetanbindung für 30.000 Besucher +++ Gleichzeitige Nutzung von 64.000 Endgeräten möglich +++ 1,2 Millionen gleichzeitige Verbindungen ins Internet kein Problem +++ 5.000 fix verkabelte LAN-Anschlüsse +++

In punkto IT-Infrastruktur ist man beim Messe Wien Exhibitions & Congress Center bestens aufgestellt. Als eines der größten Messe- und Veranstaltungshäuser Österreichs hat man bei Exklusivbetreiber Reed Exhibitions schon lange auf den Einsatz von ausschließlich bester Technologie gesetzt. Glasfaserverkabelung ist Standard in allen Hallen und im Congress Center der Messe Wien. Als Übertragungsgeschwindigkeit ins Internet bietet die Messe Wien aktuell 2,5 Gbit/s Bandbreite von zwei unterschiedlichen Providern an. Mehrere Provider haben in der Messe Wien technische Knotenpunkte, was auch mehrere Internet Anschlüsse von bis zu 10 Gbit/s möglich macht.

5.000 fix verkabelte LAN-Anschlüsse

Ein hochverfügbares Datennetzwerk mit redundanter Internetanbindung ist Standard in der Messe Wien. Insgesamt stehen am gesamten Areal mehr als 5.000 fix verkabelte LAN-Anschlüsse zur Verfügung. Zusätzlich bietet die Messe Wien bis zu 250 WLAN Sender, welche insbesondere bei Großkongressen genutzt werden.

1,2 Millionen gleichzeitige Verbindungen ins Internet kein Problem

Das WLAN der Messe Wien bietet volle Redundanz bei der Internetanbindung für bis zu 30.000 Besucher, und erlaubt die Nutzung von über 20.000 gleichzeitigen WLAN Usern. So sind bei Großkongressen, wie z.B. dem ECC 2015 (European Cancer Congress), mehr als 1,2 Millionen gleichzeitige Verbindungen ins Internet kein Problem.

Monitoring aller Systeme ist in der Messe Wien Standard

Die Messe Wien bietet ein ausgefeiltes Monitoring aller Systeme, insbesondere der rund 2.000 Anschlüsse des Netzwerkes. Bei Problemen wird unmittelbar die Technik-Crew alarmiert. Überwacht werden Ausfall oder Schwellwertüberschreitung, die Bandbreite, Latenzzeiten, Verbindungs- und Userzahlen, aber auch diverse Alarme und Fehlermeldungen der Einzelkomponenten, wie z.B. die Temperatur der Switches.

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